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Felix Stips, M.A.

 

Trainee CEval GmbH

E-Mail: f.stips(at)ceval.de
Telefon: +49 (0)6 81 - 3 02 - 35 32
Telefax: +49 (0)6 81 - 3 02 - 38 99
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Anschrift: CEval GmbH
Im Stadtwald, Geb. C 5 3
D-66123 Saarbrücken
Funktionsbereiche:
Auftragsforschung
Organisation
Schwerpunkte:
Entwicklungszusammenarbeit
Migration

 

Beruflicher Werdegang
Seit 01.2019
Trainee CEval GmbH, Saarbrücken
09.2018-12.2018 ASA-Freiwilliger bei National Association of Professional Environmentalists (NAPE), Uganda
02.2017-02.2018 Studentische Hilfskraft an der Professur für Entwicklungsökonomik, Universität Göttingen
03.2015-08.2015 Praktikant bei Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
04.2014-12.2014 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung, Universität Bayreuth
10.2013-12.2013 Praktikant am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen

Ausbildung

10.2015-06.2018
Doppelmasterstudium M.A. in Development Economics und MComm Economics an den Universitäten Göttingen und Stellenbosch (Südafrika)
Thesis: "Labour Market Integration of Asylum Seekers in Germany: Assessing the Role of Migrant Networks"
10.2011-12.2014
Bachelorstudium Internationale Wirtschaft und Entwicklung, Universität Bayreuth
Thesis: "Foreign Direct Investment and Informality: An Empirical Investigation"
06.2010 Abitur an der Europäischen Schule Varese, Italien
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Laufende Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
International Program for Development Evaluation Training (IPDET)7/20180/0Independent Evaluation Group (IEG)

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Dr. Stefan Silvestrini

Mitarbeiter: Felix Stips, Laszlo Szentmarjay, Theresa Weippert

Beschreibung

Das International Program for Development Evaluation Training (IPDET) ist eines der führenden Trainingsprogramme im Bereich der Evaluierung von Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2018 wird es gemeinsam vom Zentrum für Weiterbildung an der Universität Bern (Schweiz), dem Centrum für Evaluation an der Universität des Saarlandes (Deutschland) und der Independent Evaluation Group der Weltbank durchgeführt. Ziel von IPDET ist es Praktizierenden im Bereich der Evaluierung die notwendigen Fertigkeiten zu vermitteln, um Richtlinien, Programme und Projekte auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene zu evaluieren, sowie Führungskräften die nötigen Kenntnisse, um Evaluierungen zu beauftragen und Evaluierungsergebnisse für Entscheidungsprozesse zu nutzen. Weitere Infos zum diesjährigen IPDET finden Sie auf der Website: https://ipdet.org/.
Wirkungsevaluation des WIENCO Ghana Ltd. Vertragsanbau10/201512/2020Common fund for Commodities

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Dr. Stefan Silvestrini

Mitarbeiter: Dr. Susanne Johanna Väth, Dipl.Reg.Wiss. Christina Gollan, Felix Stips

Kooperationspartner: German Institute of Global and Area Studies

Beschreibung

Übergreifendes Ziel der Wirkungsevaluation ist es, die Wirksamkeit zweier vom Africa Agricultural and Trade Investments Fund (AATIF) finanzierten und von WIENCO Ghana gemanagten Vertragsanbauvorhaben in den Bereichen Kakao und Mais zu überprüfen und zu bewerten. Das Hauptinteresse der Evaluation liegt dabei insbesondere in der Bestimmung eines kausalen Zusammenhangs zwischen der Teilnahme an den Vorhaben von WIENCO und den folgenden Merkmalen:

  • Produktivitätsniveau
  • Beschäftigungsmöglichkeiten
  • Betriebs- und Haushaltseinkommen
  • Lebens- und Arbeitsbedingungen
  • Risikoaussetzung des Haushaltseinkommen
  • Eingesetzte Risikobewältigungs- und Managementstrategien der Haushalte und Betriebe
  • Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu dienen, einen Nachweis über die Effektivität der Vertragsanbauvorhaben und damit der finanziellen Unterstützung durch den AATIF zu erbringen. Darüber hinaus soll für WIENCO ein einfaches Datenerhebungsinstrument für ein kontinuierliches Monitoring seiner Vorhaben entwickelt werden.

    Die in Zusammenarbeit mit dem German Institute for Global and Area Studies (GIGA) und weiteren ghanaischen Partnern durchgeführte methodisch anspruchsvolle Wirkungsevaluation läuft über fünf Jahre, beginnend mit einer Baseline-Erhebung Anfang 2016. Zur Generierung einer möglichst validen Datenbasis wird dabei im Rahmen eines Multi-Methoden-Ansatzes quantitative Haushaltsbefragungen mit einer tiefgehenden qualitativen Kontextanalyse mittels Fokusgruppen- und Experteninterviews kombiniert.

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