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Janis Wicke, M.A.

 

jawi

Projektmitarbeiter CEval GmbH

E-Mail: j.wicke(at)ceval.de
Telefon: +49 (0)6 81 - 3 02 - 23 32
Telefax: +49 (0)6 81 - 3 02 - 38 99
Sprechzeiten: Nach Vereinbarung
Anschrift:
CEval GmbH
Im Stadtwald, Geb. C5.3
66123 Saarbrücken
Funktionsbereiche: Auftragsforschung
Schwerpunkte:
Entwicklungszusammenarbeit
Nachhaltige Lieferketten und Zertifizierung
Bildung
Qualitative Methoden

Beruflicher Werdegang

Seit 11.2019 Projektmitarbeiter, CEval GmbH, Saarbrücken
05.2018-02.2019
Praktikant im Rahmen des ASA-Programms, einhorn products GmbH, Berlin/Penang, Malaysia
09.2016-04.2018 Studentischer Mitarbeiter, BMBF Nachwuchsgruppe "Bioökonomie und soziale Ungleichheiten", Universität Jena
06.2017-08.2017 Praktikant, Sawit Watch Indonesia (Palm Oil Watch Indonesia), Jakarta/Zentral-Kalimantan
10.2015-10.2016 Studentische Mitarbeiter, DFG Forschungsprojekt "Wissenschaftliche Unterstützung professioneller Handlungsfelder im Umgang mit Kindeswohlgefährdung", Universität Kassel

Ausbildung

10.2014-04.2018
Masterstudium Soziologie M.A., Friedrich-Schiller-Universität Jena
Thesis: NGOs und Zertifizierungssysteme im indonesischen Palmölsektor
10.2010-06.2014
Bachelorstudium Sozialökonomie mit Schwerpunkt Soziologie, Universität Hamburg
Thesis: Der Gebrauch leistungssteigernder Medikamente in Studium und Beruf. Eine qualitative Fallstudie
06.2009 Abitur am Laurentius Gymnasium Neuendettelsau

 

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Laufende Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Evaluation der im Jahr 2019 geförderten Flüchtlingsprojekte der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration4/20193/2020Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Leiter: Dr. Vera Hennefeld

Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

Mitarbeiter: M.A. Sandra Bäthge, M.A. Niklas Zierke, Janis Wicke

Beschreibung

Im Jahr 2019 fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration 25 Flüchtlingsprojekte in den Förderbereichen Stärkung des Ehrenamtes, Empowerment und Gewaltprävention sowie politische und gesellschaftliche Teilhabe. Ziel der Förderung ist es, zu einer verbesserten gesellschaftlichen Integration und Teilhabe von Geflüchteten in Deutschland beizutragen.

Ziel der Evaluation ist es, die Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der geförderten Projekte zu beurteilen und Empfehlungen für zukünftige Förderungen abzuleiten. Gleichzeitig sollen die geförderten Projekte beim Aufbau und der Umsetzung eines wirkungsorientierten Monitorings ihrer Projekte unterstützt werden. Die Evaluation ist als begleitende Evaluation mit formativen und summativen Elementen angelegt und beinhaltet eine Capacity Building Komponente im Bereich des wirkungsorientierten Monitorings. In methodischer Hinsicht wird ein Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden miteinander kombiniert. Unter anderem ist die Durchführung eines Dokumentenstudiums, von Leitfadeninterviews, Fokusgruppendiskussionen sowie einer Online-Befragung vorgesehen.
IKI-Einzelprojektevaluierung4/20194/2021Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Dr. Hansjörg Gaus

Mitarbeiter: Dr. Susanne Johanna Väth, Janis Wicke

Beschreibung

Die internationale Klimaschutzinitiative (IKI) fördert seit 2008 auf Projektbasis Vorhaben zu (i) Klimaschutz, (ii) Anpassung an den Klimawandel, (iii) Erhalt der Kohlenstoffsenken und (iv) Schutz der Biodiversität in Entwicklungs- und Schwellenländern. Insgesamt beinhaltet die IKI inzwischen knapp 600 Einzelprojekte und ein Fördervolumen von 2,8 Milliarden Euro. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf dem Klimaschutz, welcher knapp die Hälfte der Projekte umfasst. Eine erste Evaluierung, die im Zeitraum von 2010 bis 2013 durchgeführt wurde, umfasste 115 Projekte. Hier wurde eine Vollerhebung der bis 2011 abgeschlossenen oder fast abgeschlossenen Projekte durchgeführt. Dieses aktuelle Vorhaben zielt auf die Durchführung von weiteren Evaluierungen derjenigen Projekte, die bis Ende 2019 abgeschlossen werden. Die einzelnen Projektevaluierungen bestehen aus detaillierten Analysen nach den OECD DAC-Kriterien, sowie weiteren, programmspezifischen Kriterien. Dabei liegt von der Wirkungskette her der Fokus auf einer Analyse der Inputs, Outputs und Outcomes. Wirkungen auf höheren Ebenen werden nur aufgrund der zum Zeitpunkt der Evaluierungen vorliegenden belastbaren Informationen analysiert.
Wissenschaftliche Begleitung einer Wirkungsanalyse des Projektes „egal war gestern – Richtung Nachhaltigkeit an beruflichen Schulen“6/20188/2019Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) e.V.

Leiter: Dr. Vera Hennefeld

Ansprech­partner: Dr. Vera Hennefeld

Mitarbeiter: M.A. Sandra Bäthge, Janis Wicke

Beschreibung

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) führt im Schuljahr 2018/19 zum zweiten Mal das Projekt „egal war gestern – Richtung Nachhaltigkeit an beruflichen Schulen“ durch. Es zielt darauf ab, zu einer Mobilisierung der Jugend für Nachhaltigkeitsfragen beizutragen. Genauer richtet sich das Projekt dezidiert an Schülerinnen und Schüler bayerischer beruflicher Schulen. Mit dem Projekt soll ihre Aufmerksamkeit in dieser wichtigen Lebensphase der beruflichen Orientierung auf Nachhaltigkeitsthemen gelenkt und ihr Bewusstsein für entsprechende Themen gestärkt werden. Hierzu setzen die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich Projektideen für einen nachhaltigeren Schulalltag an ihren Schulen um. Das Projekt wird einer Wirkungsanalyse unterzogen, welche im Rahmen einer begleitenden Evaluation gemeinsam von LBV und CEval GmbH durchgeführt wird. Ziel ist es zu ermitteln, ob die durch das Projekt angestrebten Wirkungen tatsächlich eintreten, ob sich also die Nachhaltigkeitseinstellungen und das -verhalten der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verändern und ob es gelingt, das Thema Nachhaltigkeit noch besser an bayrischen beruflichen Schulen zu verankern. In methodischer Hinsicht wird eine standardisierte Vorher-Nachher-Befragung der am Projekt teilnehmenden Schülerinnen und Schüler (Interventionsgruppe) sowie einer Vergleichsgruppe durchgeführt. Zusätzlich werden vor und nach dem Projekt leitfadengestützte Interviews mit dem die Projekte betreuenden Lehrpersonal geführt.

Abgelaufene Projekte

ProjektnameBeginnEndeAuftraggeber
Entwicklung einer Systematik von Indikatoren zur Messung sozialer Ungleichheiten im Kontext deutscher Entwicklungszusammenarbeit10/201910/2019Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Leiter: Dr. Stefan Silvestrini

Ansprech­partner: Janis Wicke

Beschreibung

Im Kontext der Sustainable Development Goals (SDG 2030) haben die Vereinten Nationen erstmals auch die Reduzierung sozialer Ungleichheiten als zentrales Ziel internationaler Entwicklungspolitik formuliert. Vor diesem Hintergrund hat der Abbau sozialer Ungleichheiten auch in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an Relevanz gewonnen. Um Projekte der deutschen EZ auf ihre Wirkung auf soziale Ungleichheiten zu evaluieren, ist die Entwicklung von spezifischen und validen Indikatoren zentraler Ausgangspunkt.

Das CEval hat eine Zusammenstellung von Indikatoren zur Messung sozialer Ungleichheit erarbeitet und eine Systematik entwickelt, die Indikatoren nach vertikalen und horizontalen Ungleichheitsdimensionen, Sektoren und Handlungsebenen strukturiert. Darüber hinaus wurden relevante Indikatoren an den Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit adaptiert und für die Projektarbeit der GIZ in den Partnerländern nutzbar gemacht.
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